Infanterie-Offiziersäbel M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden Klingenseiten

Infanterie-Offiziersäbel  M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden Klingenseiten
Nummer: K559

Baden, Infanterie-Offiziersäbel M 1849

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Infanterie-Offiziersäbel  M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden KlingenseitenInfanterie-Offiziersäbel  M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden KlingenseitenInfanterie-Offiziersäbel  M 1849, ohne Scheide. badisches Wappen auf beiden Klingenseiten
Vorbild für diese badische Waffe war der französische Infanteriesäbel M 1821

Stark kupferhaltiges Tombakgefäß mit schmal-ovalem Stichblatt, Griffkappe, Griffbügel und kleinem Terzbügel. Das Reliefdekor an Griffkappe, Bügel, Terzbügel und Endknopf des Stichblattes sind handgestochen und nicht wie beim französischen Vorbild „Sabre d’Officier d’Infanterie Mle 1821“ gegossen. Die Hülse besteht aus Holz und ist fischhautbezogen, sie ist mit gedrilltem Messingdraht in 17 Windungen umwickelt. Rückenklinge à la Montmorency mit beidseitiger Hohlbahn und Rückenspitze. Beidseitig das bekrönte badische Wappenschild. Herstellersignatur „GEBRÜDER WEYERSBERG SOLINGEN“ terz- bzw. quartseitig an der Fehlschärfe.

Dieser Säbeltyp wurde zwischen 1849 und 1856 von den Offizieren der Füsiliere getragen und danach an die Oberfeldwebel der Infanterie abgegeben. ^ Vergl. Maier, Süddeutsche Blankwaffen Teil II Baden.

 

 

 

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